Jede Osteosynthese zählt.
OPtrace macht sie sichtbar.
Nach der Signatur des OP-Berichts erfassen Operateur und Assistent in unter einer Minute, welche OP-Schritte der Assistent auf welchem Autonomie-Niveau übernommen hat. Die Dashboards rechnen jeden Eingriff gegen die Richtzahlen der Weiterbildungsordnung.
Der Weg eines Falls
OPtrace hängt sich an den Arbeitsschritt, der ohnehin passiert: die Signatur des OP-Berichts. Danach kostet die Dokumentation weniger Zeit als das Umziehen.
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ORBIS signiert, OPtrace öffnet sich
Mit der Signatur exportiert ORBIS Fallnummer, Diagnose, Prozedur und das OP-Team. Beide Beteiligte erhalten einen persönlichen Link. Ein zusätzliches Login ist nicht nötig.
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Zwei Einschätzungen pro Eingriff
Operateur und Assistent bestätigen Diagnose, Prozedur und die Katalog-Kategorie. Beide geben getrennt an, welche OP-Schritte der Assistent auf welchem Niveau übernommen hat.
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Fortschritt wird sichtbar
Jeder bestätigte Eingriff zählt auf die Richtzahlen ein. Das Logbuch zeigt dem Assistenten den eigenen Stand. Das Klinik-Dashboard zeigt jede Lernkurve im Detail.
Ein Werkzeug für den ganzen Weiterbildungsweg
Erfassung ohne Login
Personenbezogene Einmal-Links öffnen die Bewertung direkt aus ORBIS heraus. Die Links gelten 14 Tage und führen ohne Umweg zur Autonomie-Matrix des Falls.
Fremd- und Selbstbild
Maßgeblich ist die Einschätzung des Operateurs. Die Selbsteinschätzung des Assistenten bleibt sichtbar. Weichen beide voneinander ab, markiert das Dashboard den Fall.
Richtzahlen der WBO
Der OP-Katalog folgt der WBO 2020 der ÄKWL mit Summenkategorien und ihren Teilmengen. Vor OPtrace operierte Eingriffe lassen sich als Altbestand nachtragen.
Lernkurven je OP-Schritt
Von Lagerung bis Wundverschluss zeigt die Matrix, wie oft jeder Schritt auf welchem Niveau lief. Der Zeitverlauf macht den Zuwachs über Monate sichtbar.
Prä-OP-Sicht für Bewerter
Vor dem Eingriff genügt eine Suche nach der OP. Das Dashboard zeigt die letzten vergleichbaren Eingriffe des Assistenten mit Datum und Niveau je Schritt.
Bereit für die Klinik-IT
Der ORBIS-Adapter kapselt das Austauschformat an genau einer Stelle. Eine spätere HL7- oder FHIR-Anbindung ersetzt nur diesen Adapter. Ein Audit-Protokoll hält administrative Eingriffe fest.
Die Autonomie-Skala
Jeder Eingriff wird in fünf Schritten erfasst: Lagerung, Zugang, Reposition, Osteosynthese, Wundverschluss. Für jeden Schritt wählen die Bewertenden eine von fünf Stufen.
Zugeschaut
Teilschritte unter Anleitung
Teilschritte eigenständig
Selbstständig unter Aufsicht
Alleine
5
OP-Schritte je Eingriff
5
Stufen der Autonomie-Skala
26
Kategorien der WBO 2020
< 1 min
Erfassung pro Bewertung
Sensible Daten, klare Regeln
Zugriff nur mit Konto
Alle internen Bereiche verlangen ein Login. Die Erfassungs-Links sind personenbezogen, einmalig und laufen nach 14 Tagen ab.
Kein Tracking
OPtrace setzt ausschließlich ein technisch notwendiges Sitzungs-Cookie. Es gibt keine Drittanbieter und keine Analyse-Dienste.
DSGVO im Prozess
Konten lassen sich deaktivieren oder anonymisieren. Dabei bleibt die Weiterbildungsdokumentation Dritter erhalten. Jede administrative Änderung landet im Protokoll.
Häufige Fragen
Woher kommen die Fälle?
Aus ORBIS. Nach der Signatur von OP-Bericht oder OP-Kurzbericht übergibt ORBIS den Fall mit Fallnummer, Diagnose, Prozedur und OP-Team an OPtrace. Für Demos übernimmt der eingebaute ORBIS-Simulator diese Rolle.
Muss ich mich für jede Bewertung einloggen?
Nein. ORBIS öffnet nach der Signatur einen persönlichen Einmal-Link. Der Link gehört genau einer Person, gilt 14 Tage und führt direkt zur Bewertung des Falls.
Welche Einschätzung zählt?
Maßgeblich ist die Bewertung des Operateurs. Solange sie aussteht, führt OPtrace die Selbsteinschätzung des Assistenten als unbestätigt mit. Abweichungen zwischen beiden Sichten werden je OP-Schritt ausgewiesen.
Wann gilt ein Eingriff als selbstständig durchgeführt?
Wenn jeder nicht entfallene OP-Schritt mindestens die Stufe „Selbstständig unter Aufsicht" erreicht. Genau diese Eingriffe zählen in den Dashboards als selbstständig auf die Richtzahlen ein.
Wie kommen Eingriffe aus der Zeit vor OPtrace ins Logbuch?
Über den Altbestand. Dort werden frühere OP-Zahlen je Katalog-Kategorie einmalig nachgetragen und fließen ab dann in Fortschritt und Richtzahlen ein.
Am besten einmal selbst durchklicken.
Der ORBIS-Simulator führt in zwei Minuten durch den kompletten Ablauf von der Signatur bis zur Lernkurve. Fragen beantwortet die DAMAGE GmbH unter info@damage.ms.